Lukrative Nebenverdienste für Studis

Studierende genießen viele Vorteile: Vergünstigte Eintrittspreise, geringe Fahrtkosten in öffentlichen Verkehrsmitteln und viel Zeit und Raum für kreative Projekte und Selbstfindung. Geldsorgen gehören jedoch ebenfalls zum Alltag vieler. Ein Großteil der Studierenden muss sich noch vor dem Eintritt ins Arbeitsleben verschulden, weil er sich ohne Studentenkredit oder BAföG nicht über Wasser halten könnte. Und in den Genuss eines Stipendiums kommen in Deutschland nicht einmal 1% der Studierenden.

Nebenjobs für Studierende

Um ihr Taschengeld aufzubessern, arbeiten viele Studenten und Studentinnen neben dem Studium. Für manche ist dies auch die einzige Möglichkeit, Miete und andere monatliche Kosten überhaupt begleichen zu können. Jobs im Einzelhandel, als Babysitter, Nachhilfelehrer und andere gering vergütete Beschäftigungen zählen dabei zu den am häufigsten gewählten Feldern. Diese Studierenden müssen teilweise sehr hart für ihr Geld arbeiten und sind aufgrund ihrer noch nicht vorhandenen Berufsausbildung an schlecht vergütete Minijobs gebunden. Dies kann schnell zu Frust führen und die Konzentration auf das Studium trüben.

Eine Alternative für Studentinnen

Studentinnen, die sich gerne etwas dazuverdienen möchten, haben glücklicherweise die Möglichkeit, sich auf noch ganz andere Art und Weise zu betätigen. Telefonsexhotlines sind immer auf der Suche nach neuen Stimmen, die Männer telefonisch beraten und verwöhnen möchten. Die Arbeit in der Sex- oder Erotikbranche ist zwar noch immer stark stigmatisiert, doch muss dies gar kein Problem darstellen.

Weil der Job in der Regel von Zuhause aus ausgebübt werden kann, müssen Freunde und Verwandte davon nichts mitbekommen. Geschützt durch die Privatsphäre des eigenen Zuhauses können Telefonistinnen so ihre finanzielle Situation bedenkenlos aufbessern.

Persönliches Empowerment

Ein Grund, weshalb die Arbeit für eine Telefonsexhotline stigmatisiert wird, ist die Befürchtung, sich als Frau unterwürfig präsentieren zu müssen. Doch eigentlich ist in dieser Branche das Gegenteil der Fall. Viele Telefonistinnen fühlen sich durch ihre Arbeit in ihrer eigenen Sexualität befreit und in manchen Fällen haben sie sogar das Gefühl, mit ihrer Arbeit Pflicht und Vergnügen verbinden zu können. Vor allem die Freiheit, bei jedem Telefongespräch in eine neue Rolle schlüpfen zu können, empfinden viele als aufregend. Außerdem führt das Wissen, finanziell unabhängig zu sein und für die Aufbesserung der eigenen Kasse sorgen zu können, stets zu einem Gefühl von persönlichem Empowerment.

Und auch wenn mal ein unangenehmes Telefongespräch die Laune der Telefonistin trüben sollte, ist dies kein Grund für eine Verurteilung des gesamten Berufszweigs. Im Gegenteil: Es bestätigt die Normalität des Berufs, der genau wie jeder andere auch, Höhen und Tiefen sowie gute und schlechte Tage bereithält.

Voraussetzungen

Im Grunde kann jede Interessentin ins Telefonsexbusiness einsteigen. Natürlich sind eine angenehme Stimme und ein sympathisches Wesen am Telefon von Vorteil. Hauptsächlich ist es aber wichtig, sich in seiner eigenen Haut wohlzufühlen und über ein großes Maß an sexueller Selbstbestimmung zu verfügen. Wer seinen eigenen Körper gut kennt und weiß, was beim anderen Geschlecht auf positive Resonanz stößt, kann männliche Kunden am Telefon beglücken und zu einem baldigen Wiederanruf bewegen.

Über das Arbeitspensum entscheiden viele Telefonistinnen selbst, doch in manchen Fällen gibt der Arbeitgeber ein Pensum vor. Die Arbeitszeiten sind für gewöhnlich flexibel zu wählen. Dies ist vor allem für Studentinnen ideal, die unregelmäßig viel Zeit an der Universität oder Hochschule verbringen müssen. Grundvoraussetzung ist ein Zuhause mit guter Netzqualität und ein gewisses Maß an Privatsphäre, in der die Telefonistin ihre Kunden unter voller Aufmerksamkeit bedienen kann.

Eine Überlegung wert

Studentinnen, die noch auf der Suche nach einem lukrativen Nebenverdienst sind, sollten sich den Einstieg ins Telefonsexbusiness überlegen. Vor allem die großzügige Vergütung, die diskrete Abwicklung von Einarbeitung und Lohnüberweisung sowie die flexiblen Arbeitszeiten sprechen für die Arbeit als Telefonistin. Erfahre mehr über über Studentin Sex.

Außerdem erfolgen die Telefongespräche nach dem Prinzip der größtmöglichen Anonymität. Die Studentin gibt am Telefon nur so viel von sich preis, wie sie möchte. So muss sie auch nicht befürchten, dass ihre Arbeit in der Telefonsexbranche negative Auswirkungen auf ihre berufliche oder private Zukunft haben könnte.