“100 Euro, wenn nicht” – die Comdirect punktet in allen Geschäftsfeldern

„50 Euro, wenn Sie mit uns zufrieden sind, 100 Euro, wenn nicht“. Der Slogan der Comdirect dürfte inzwischen allen Verbrauchern geläufig sein. Das Institut aus Quickborn lehnt sich zwar weit aus dem Fenster, aber: mit Recht. Wären zu oft 100 Euro eingefordert worden, wäre diese Kampagne längst beendet.

Die Comdirect bietet ihren Kunden das gesamte Angebotsspektrum für Privatkunden an. Dabei überzeugen nicht nur die Konditionen für den Privatkredit, sondern auch der Wertpapierbereich. Der Depotübertrag zur Comdirect scheint sich für Anleger zu lohnen.

Mehr als überzeugende Girokonten

Die Comdirect bietet ihren Kunden das gesamte Angebotsspektrum für Privatkunden an. Dabei überzeugen nicht nur die Konditionen für den Privatkredit, sondern auch der Wertpapierbereich. Der Depotübertrag zur Comdirect scheint sich für Anleger zu lohnen.

Bereits über 1,6 Millionen Depots werden von der norddeutschen Direktbank betreut, die zum dritten Mal in Folge zum Broker des Jahres gewählt wurde. Neben über 10.000 Fonds bietet das Institut natürlich auch den Handel mit Aktien, Anleihen, Zertifikaten, ETFs, CFDs und Optionen an.

Umfangreiche Informationen und News rund um die Börse runden das Angebot der Commerzbanktochter ab. Ein besonderer Pluspunkt für Anleger ist der Handel an der Eurex, der größten Derivatebörse der Welt.

Comdirect – als Vollbank etabliert

Nachdem alles mit dem kostenlosen Girokonto begann, bietet die Comdirect jetzt neben dem Wertpapiergeschäft verschiedene Formen der Geldanlage, Konsumkredite und Baufinanzierungen und deckt den gesamten Versicherungsbereich ab.

Das Angebot für den Privatkredit dürfte für Comdirect-Kunden aktuell zu den günstigsten am Markt zählen. Der Zinssatz ist sowohl bonitätsunabhängig als auch nicht an eine bestimmte Laufzeit gebunden. Lediglich beim Tagesgeld ist die Bank im günstigsten Fall Durchschnitt und bietet auch keine Sonderkonditionen für Neukunden an.

War die kostenlose Kontoführung anfänglich noch von einem bestimmten monatlichen Mindestgeldeingang notwendig, so hat sich die Geschäftspolitik dahin gehend geändert. Die Gebührenfreiheit ist seit einiger Zeit von Zahlungseingängen völlig losgelöst.

Wie erfolgreich die doch recht aggressive 50-Euro Kampagne ist, zeigt die Tatsache, dass auch die Commerzbank als Konzernmutter dieses Modell für die Einwerbung von Neukunden aufgegriffen hat.