Depotkonten Vergleich

Dass am Ende des Geldes immer zu viel Monat übrig bleibt, ist wohl eine der häufigsten Erfahrungen des gesamten Studentenlebens. Dass sich das irgendwann auch mal ändert kann, bleibt für viele Jungakademiker ein ewiger Wunschtraum. Doch, falls Sie eines Tages ein Vermögen verwalten müssen, ist es gut zu wissen, wie man es anlegt.

Vorausgesetzt, Sie verfügen über genügend Guthaben (und vorausgesetzt, sie benötigen es gerade nicht), kann sich Depotkonto lohnen. Denn hierbei geht es im Wesentlichen um den Handel mit Wertpapieren. Entscheidend für den Ertrag ist der Mix von Aktien und Aktienfonds.

Eine Frage des Vertrauens

Außerdem benötigen Sie üblicherweise ein Verrechnungskonto, das kann zum Beispiel ein Tagesgeldkonto sein, auf dem Ihre Gewinne verbucht werden. Beides gibt es entweder bei der Filialbank Ihres Vertrauens oder über eine der zahlreichen Direktbanken online.

Neulinge in der Anlegerbranche sind häufig mit der persönlichen Beratung einer Filialbank gut beraten. Hier erfahren Sie alles zu Risiken und Nebenwirkungen der Anlageprodukte, vis-à-vis. Erfahrene Broker hingegen bewegen sicher über das Parkett der Online-Börse.

Vor allem, weil Sie so rund um die Uhr auf Ihre Daten zugreifen können – auch von unterwegs und aus allen Teilen der Welt. Die neuesten Informationen zu Aktien und Fonds erhalten Sie auf speziellen Anlegerseiten und aus Kundenzeitschriften.

Vergleich von Depotkonten

Um eine Übersicht geeigneter Depotkonten zu erhalten, haben wir im Folgenden eine Tabelle mit allen relevanten Finanzdaten angelegt.

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Weiterführende Links

Depotkonto Überblick – kompakte Darstellung aller wichtigen Infos zum Thema Depotkonten inklusive Depotkonto-Rechner

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