Kaiserlich speisen – Fernöstlich kochen

Bei Stichwort “asiatisches Essen” denken Sie an rohen Fisch in Meerrettich-Tunke oder Chop-Suey in viel zu salziger Sauce? Dann denken Sie noch einmal nach. Schließlich ist das Angebot thailändischer, chinesischer oder japanischer Speisen und Getränke so vielfältig wie asiatische Kontinent selbst.

Das merkt jeder, der einmal in einem Asia-Supermarkt einkaufen war. Eben noch mit dem Bus Richtung WG, jetzt mitten im Wochenmarkt von Fengyuen. Umringt von Packungen und Tiefkühl-Produkten mit unleserlichen Aufschriften und unidentifizierbaren Abbildungen.

Von “Sau Tao” bis “Bimbimbap”

Da wird die vollmundig angekündigte kulinarische Verführung (“Schatz, heute abend koch ich was Asiatisches für dich!”) zum waghalsigen Ritt auf dem Drachen. Und selbst, wenn Sie die freundlich lächelnde, ältere Dame an der Kasse fragen:

Was, bitte, sind “Sau Tao”? Passt dazu wohl “Ajutsuke inari”? Wie schmecken “Adobo” oder “Bimbimbap”? Schlauer sind Sie nachher wahrscheinlich auch nicht. Und überhaupt: War da nicht irgendwas mit Kugelfisch?

Bevor Sie also letzten Endes doch mal wieder zum Telefon greifen, damit ihnen der Lieferservice vom “Shanghai Palace” aus der Origami-gefalteten Patsche hilft, es gibt einen Ausweg.

Konfuze sagt: “Geh ins Internet.” Spezialisierte Online Shops (z.B. Asiafoodland) haben nicht nur alles, was Sie zum original asiatischen Kochen brauchen. Dort finden Sie auch Anregungen zur Verwendung einzelner Zutaten, sogar anschauliche Rezept-Ideen mit Online-Videos zum Nachkochen.

Hǎoyùn!

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